Hilton warnte am Dienstag, diese Faktoren könnten das Geschäft im vierten Quartal belasten. Zudem habe der Gesamtumsatz im dritten Quartal mit 3,33 Milliarden Dollar knapp die Erwartungen der Analysten verfehlt. Der Umsatz mit Zimmern in der Region Nahost und Afrika sei im abgelaufenen Quartal um 5,6 Prozent gesunken, während er in den USA um sieben Prozent gestiegen sei.
Bei den Anlegern kamen die Nachrichten nicht gut an: Die Aktie gab im vorbörslichen Handel um fünf Prozent nach.
Dabei sei es im dritten Quartal in Teilen des Geschäfts gut gelaufen. Eine stabile Nachfrage bei Urlaubs- und Geschäftsreisen habe positiv zu Buche geschlagen. So habe der bereinigte Gewinn mit 2,45 Dollar je Aktie die Prognosen in Höhe von 2,11 Dollar übertroffen. Besonders gut seien die Geschäfte bei den Luxusmarken wie Waldorf Astoria gelaufen, wo der wichtige Erlös pro verfügbarem Zimmer (RevPAR) um fast 14 Prozent zugelegt habe. Für das Gesamtjahr zeigte sich Hilton bei dieser Kennziffer sogar zuversichtlicher und hob die Wachstumsprognose an.
(Reuters)

