Eine schwächelnde Vermögensverwaltung überschattete jedoch die am Dienstag vorgelegten Quartalsergebnisse von HSBC. Die in Hongkong notierten Aktien fielen daraufhin um sechs Prozent, obwohl das Institut einen Aktienrückkauf über eine Milliarde Dollar bekanntgab.
Das Geldhaus steigerte den Vorsteuergewinn im dritten Quartal den Angaben zufolge um 32 Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar. Dieser Wert lag im Rahmen der Markterwartungen. Der Umsatz der Vermögensverwaltung stagnierte dagegen bei 2,7 Milliarden Dollar, nachdem er in den vorangegangenen Quartalen um 15 beziehungsweise 23 Prozent zugelegt hatte.
(Reuters)

