Stattdessen solle der Dax-Konzern andere Wege zur Steigerung des Unternehmenswerts prüfen, wie umfangreichere Aktienrückkäufe, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf Insider. Wie hoch die Beteiligung von Elliott genau ist, sei unklar. T-Mobile lehnte eine Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters ab. Elliott und die Telekom waren zunächst nicht zu erreichen.
Die Telekom hält knapp 54 Prozent an T-Mobile US, dem wichtigsten Gewinnbringer des Konzerns. Im April war berichtet worden, die Telekom erwäge einen vollständigen Zusammenschluss. Im Juli meldete jedoch das Nachrichtenportal Semafor, das Management von T-Mobile US unterstütze eine solche Fusion nicht mehr.
(Reuters)

