Im Juli wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 18'994 neue Autos zugelassen. Das entspricht zwar einem Minus von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, wie der Importverband Auto Schweiz am Montag mitteilte.
Insgesamt summiert sich aber der Anstieg für das laufende Jahr bis Ende Juli immer noch auf 2,1 Prozent. Von einer nachhaltigen Trendwende könne damit aber noch keine Rede sein, betonte der Verband. Der hiesige Markt bleibe wegen «Überregulierung» hinter der Entwicklung in Europa zurück.
Elektrifizierte Fahrzeuge werden hierzulande derweil immer beliebter. Im Juli lag deren Anteil bei den Neuzulassungen bei fast 37 Prozent. Sowohl reinelektrische Antriebe als auch Plug-in-Hybride hätten seit Anfang Jahr gegenüber dem Vorjahr mehr als 20 Prozent zugelegt.
(AWP)

