Damit will der Stromzählerhersteller den Nettoerlös aus dem Verkauf des EMEA-Geschäfts abschliessend an die Aktionäre zurückführen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Der Verwaltungsrat habe ein Rückkaufprogramm im Umfang von bis zu 37 Millionen US-Dollar genehmigt, hiess es weiter. Dabei sollen maximal 2,09 Prozent der ausgegebenen Namenaktien zurückgekauft werden.

Die Aktien werden über die ordentliche Handelslinie der SIX Swiss Exchange zurückgekauft. Finanziert wird der Rückkauf aus den Kapitaleinlagereserven. Das Programm soll am 21. August 2026 beginnen und spätestens am 27. Oktober 2028 enden.

(AWP)