«Es ist ‌nicht in Stein ​gemeisselt, dass es ein einziger Investor sein muss», sagte Vorstandschef Giuseppe Marsocci am Sonntag am Rande einer Armani-Modenschau. ‌Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen. Das Modehaus wolle den im Testament festgelegten ​Zeitrahmen einhalten, erklärte Marsocci, der ​den Posten im ​vergangenen Oktober übernommen hatte. Ein Geschäft hänge ‌jedoch von einer Einigung über «Preis und Details» ab.

Der im vergangenen September im ​Alter ​von 91 ⁠Jahren verstorbene Giorgio Armani hatte ​den französischen Luxusgüterkonzern LVMH, ⁠den Kosmetikhersteller L'Oreal und den ‌Brillenkonzern EssilorLuxottica als bevorzugte Käufer genannt.

(Bericht von Elisa Anzolin, bearbeitet ‌von Myria Mildenberger, redigiert von Christian ​Krämer. Bei Rückfragen wenden Sie sich sich an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für ‌Politik und ​Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).)