Auf ‌dieser ⁠Basis hob der IT-Konzern am Mittwoch sein Wachstumsprognose ⁠für das Softwaregeschäft etwas an. Es dürfte um sieben bis ‌acht Prozent zulegen, sagte FinanzchefJames ‌Kavanaugh der Nachrichtenagentur Reuters. Bislang ​hatte er ein Plus von sechs bis acht Prozent vorhergesagt. Die IBM-Aktie stieg nachbörslich um 2,3 Prozent.

Die Konzernerlöse stiegen im dritten Quartal ‌den Angaben zufolge um 4,7 Prozent auf 17,1 Milliarden Dollar. Der Gewinn wuchs um rund elf Prozent ​auf 2,95 Dollar je Aktie. ​Etwa ein Viertel des Wachstums ​sei auf verschobene Aufträge zurückzuführen, erläuterte Kavanaugh. Der Rest sei ‌Neugeschäft.

IBM hatte im Sommer enttäuschende Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Das Unternehmen begründete dies ​mit kurzfristigen ​Umschichtungen in den ⁠IT-Budgets der Kunden. Sie wollten sich ​angesichts drohender weiterer ⁠Preiserhöhungen schwer erhältliche Hardware sichern. Als Reaktion ‌darauf senkte das Unternehmen seine Prognose für den Konzernumsatz. Dieser werde voraussichtlich nur um ‌vier bis fünf statt um mehr ​als fünf Prozent zulegen.

(Reuters)