Der zweite gewichtige Forschungsrückschlag innerhalb weniger Tage lässt die Aktien des Börsenschwergewichts zeitweise um mehr als 10 Prozent einbrechen.

Die Fallhöhe ist beträchtlich. Erst am 3. September waren die Aktien bis auf ein Rekordniveau von 132,68 Franken gestiegen. Am Dienstag verlieren sie gegen 10.30 Uhr 10,2 Prozent oder 12,78 Franken auf 112,68 Franken.

Am Dienstag verlieren die Titel bis gegen 10.30 Uhr 10,2 Prozent auf 112,68 Franken. Das entspricht einem Kursverlust von 12,78 Franken je Aktie. Hochgerechnet sind damit rund 24 Milliarden Franken an Marktkapitalisierung verpufft und der Börsenwert des Pharmakonzerns auf etwa 215 Milliarden von rund 239 Milliarden Franken geschrumpft.

Gemäss einer Auswertung der Nachrichtenagentur AWP würde der heutige Einbruch die bisherigen Negativrekorde deutlich übertreffen. Bei der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die SNB im Januar 2015 gingen gut 17 Milliarden Franken an Börsenwert verloren, beim Corona-Crash im März 2020 waren es gut 16 Milliarden. Während der Finanzkrise im Oktober 2008 lag der grösste Tagesverlust dagegen «nur» bei rund 10 Milliarden Franken.

(AWP)