Der Kompressorenhersteller will damit auf die erwartet geringere Auslastung in den kommenden Quartalen reagieren. Mit der Restrukturierung soll die Organisationsstruktur vereinfacht werden, Funktionen gebündelt und Geschäftsprozesse optimiert. Nach vollständiger Umsetzung erwartet das Winterthurer Unternehmen jährliche Kosteneinsparungen von rund 20 Millionen Franken, teilte es am Mittwoch mit.
Für die Umsetzung rechnet Burckhardt im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026 mit einmaligen Restrukturierungsaufwendungen von rund 3 Millionen Franken.
Die endgültige Ausgestaltung des Programms wird nach Abschluss des Konsultationsverfahrens mit der Arbeitnehmervertretung in der Schweiz festgelegt. Das Industrieunternehmen bestätigte zudem die bisher kommunizierte Guidance für das Geschäftsjahr 2026.
(AWP)

