Der Nettogewinn sank um 34 Prozent auf 538 Millionen Euro, wie die irische Billigfluggesellschaft am Montag mitteilte. Belastet wurden die Ergebnisse in dem Quartal von April bis Juni laut Konzernchef Michael O'Leary durch höhere Treibstoffkosten und eine schwächere Nachfrage. Zwar habe Ryanair die Preise für rund 80 Prozent des Kerosinbedarfs im laufenden Geschäftsjahr abgesichert.

Die Betriebskosten seien dennoch um 11 Prozent gestiegen, da sich der Preis für nicht abgesicherten Treibstoff im ersten Quartal mehr als verdoppelt habe.

(AWP)