Der Konzern rechne nun mit einem bereinigten Vorsteuergewinn zwischen 700 und 800 Millionen Pfund statt mit 750 bis 850 Millionen, teilte die Firma am Donnerstag mit. Im zweiten Quartal seien die flächenbereinigten Umsätze konzernweit um 3,1 Prozent gesunken, in Nordamerika sogar um 6,8 Prozent.
Als Gründe für die schwache Entwicklung in Nordamerika nannte JD eine gedämpfte Konsumstimmung, weniger gefragte Schuh-Neuheiten und eine Verschiebung der Einkäufe für den Schulanfang in den August. Zudem leidet das Unternehmen unter einem von Rabattaktionen geprägten Marktumfeld und fehlenden Innovationen des wichtigen Lieferanten Nike, auf den rund 45 Prozent des Umsatzes entfallen.
(Reuters)

