Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, verzeichnete der Konzern bis Ende September einen Nettogewinn von 887,8 Millionen Franken. Damit traf Sika die Prognosen der Analysten, die in einer von Vara erhobenen Schätzung im Schnitt mit 888 Millionen Franken gerechnet hatten.
Der Umsatz stieg auf 8,71 Milliarden Franken und übertraf damit die Erwartungen von 8,67 Milliarden Franken. In lokalen Währungen, die den Effekt des starken Schweizer Frankens herausrechnen, wuchsen die Erlöse um 4,8 Prozent.
Hitzewellen im Juli und August hätten die Bautätigkeit in Teilen Mittel- und Südeuropas zwar kurzzeitig gebremst, im September habe sich das Geschäft jedoch wieder erholt, hiess es weiter. Für das Gesamtjahr rechnet der Hersteller von Zusatzstoffen zur Verstärkung und Abdichtung von Wänden, Böden und Dächern weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von drei bis sechs Prozent sowie einer operativen Rendite (Ebitda-Marge) von 19,0 bis 19,5 Prozent.
(Reuters)

