Spanien schickt seinen Kandidaten Pablo Hernandez de Cos für das Amt des EZB-Chefs ins Rennen. Die Regierung in Madrid nominierte den derzeitigen Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) am Freitag in einem Schreiben an den Vorsitzenden der Eurogruppe, Kyriakos Pierrakakis.
Bereits zuvor hatten die Niederlande ihren Ex-Notenbankchef Klaas Knot als Kandidaten für die Nachfolge von EZB-Präsidentin Christine Lagarde benannt, die ihr Amt Anfang Februar vorzeitig niederlegen wird. Die Finanzminister der Euro-Staaten wollen die bis Freitag eingegangenen Nominierungen bei einem Treffen am Montag sichten. Lagardes Nachfolger wird von den EU-Ländern auf Grundlage einer Empfehlung der Euro-Staaten ernannt.
(Reuters)

