Mit vorläufig geschätzten 42 Milliarden US-Dollar lagen sie dank des Ausbleibens grösserer Schadensereignisse weit unter den rund 80 Milliarden Dollar im ersten Halbjahr 2025, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.
In der zweiten Jahreshälfte richtet sich der Blick besonders auf das Wetterphänomen El Niño, der nach Erwartung des Unternehmens die Aktivität tropischer Wirbelstürme in der Region im weiteren Verlauf der Saison dämpfen wird.
(Reuters)

