Für das Auslaufen der Produktion in Emden und Zwickau seien jeweils Ausgaben von einer Milliarde Euro eingeplant, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Donnerstag der Nachrichtenagentur Reuters. Für die Werke in Neckarsulm und Hannover seien jeweils zwei Milliarden Euro vorgesehen. Dazu kämen weitere zehn Milliarden Euro für den Abbau von bis zu 60.000 Arbeitsplätzen weltweit.
Zuvor hatte der «Spiegel» unter Berufung auf den Beschluss des Aufsichtsrats aus vergangener Woche und weitere interne Dokumente über Kosten von insgesamt 16 Milliarden Euro berichtet. Ein Volkswagen-Sprecher lehnte eine Stellungnahme zu vertraulichen Unterlagen ab.
(Reuters)

