Zuvor hatte die türkische Bankenaufsicht das Volumen bestimmter Devisengeschäfte auf zehn Prozent des Stammkapital reduziert. Bisher lag die Grenze bei 25 Prozent. "Kurzfristig wirkt dieses Instrument immer ganz prima", sagte Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. "Letztendlich ist das aber ein Pyrrhus-Sieg der türkischen Politik." Denn mit solchen Aktionen verprelle die Regierung Investoren.
(Reuters)
