Für das restliche Geschäftsjahr sieht sich das Unternehmen denn auch gut positioniert, um die wissenschaftliche Innovation weiter voranzutreiben.

Das Unternehmen erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Umsatzerlös von knapp 0,5 Millionen Franken nach annähernd 0,4 Millionen im Vorjahreszeitraum, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Unter dem Strich resultierte ein Verlust pro Aktie von 29,10 Franken, nachdem in der Vorjahresperiode ein Verlust von 0,53 Franken von resultiert hatte. Die liquiden Mittel beliefen sich per Ende Juni 2026 auf knapp 0,6 Millionen (per Ende Juni 2025: 51'553).

Die gesamten Vermögenswerte beliefen sich auf 346,8 Millionen Franken, verglichen mit 536,3 Millionen Franken im Vorjahr. Das Eigenkapital betrug 206,3 Millionen Franken (VJ 391,9 Mio).

Einen wesentlichen Meilenstein markierte die Börsenkotierung der Portfoliogesellschaft Veraxa Biotech an der Nasdaq, schreibt Xlife. Nach dem Börsengang richtet sich der Fokus nun auf die operative Weiterentwicklung der Onkologie-Pipeline sowie die Umsetzung industrieller Partnerschaften für die Technologieplattformen und deren Produkte. Die hierfür gesicherte Finanzierungsbasis schaffe die Grundlage, um die nächsten Entwicklungsschritte und die Bewertung der Veraxa Biotech voranzutreiben. Gleichzeitig seien zahlreiche strategische und wissenschaftliche Fortschritte innerhalb des Portfolios erzielt worden.

Für den weiteren Geschäftsverlauf liege der Fokus nun auf der weiteren Unterstützung von Veraxa bei industriellen Partnerschaften, der Kommerzialisierung ausgewählter Portfolioprojekte sowie dem Ausbau des internationalen Netzwerks der Gruppe. Generell sieht sich das Unternehmen laut Mitteilung gut positioniert, um auch künftig wissenschaftliche Innovation mit unternehmerischer Umsetzung und internationalem Kapitalmarktzugang zu verbinden.

Xlife Sciences sieht sich als Inkubator und Accelerator für Life-Sciences-Unternehmen, die im Umfeld von Universitäten und Forschungseinrichtungen entstehen und will ihnen helfen, ihre Erfindungen zu kommerzialisieren. Dies kann unter anderem via Lizenzvergaben, Partnerschaften oder auch Börsengänge geschehen.

(AWP)