Trump erneuerte damit den Vorwurf, dass der Kandidat Dan J. Sullivan auf den Stimmzettel gesetzte worden sei, damit der republikanische Amtsinhaber Dan S. Sullivan durch Verwechslungsgefahr Stimmen verliert. Die Republikaner werfen den Demokraten vor, dahinterzustecken. Die Demokraten weisen das zurück.

In Alaska gibt es ein enges Rennen um den Sitz im US-Senat zwischen Amtsinhaber Sullivan und der Demokratin Mary Peltola, die aktuell nach Angaben der Nachrichtenagentur AP nur 0,3 Prozentpunkte vor ihm liegt. Dan J. Sullivan liegt bei 1,7 Prozent. Die Stimmauszählung kann dort mehrere Tage dauern, weil es viele abgelegene Gebiete im nördlichsten Bundesstaat gibt.

Die Republikaner hatten die US-Parlamentswahlen krachend verloren. Im Senat sicherten die Demokraten sich bereits 54 von insgesamt 100 Sitzen. Bei zwei Sitzen steht der Sieger noch nicht, neben Alaska läuft auch in Mississippi noch die Auszählung./rin/DP/zb

(AWP)