Der Sender CBS News hatte zuvor unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet, dass Trump seine Berater nach der Wahl-Niederlage gefragt habe, ob Hegseth im Amt bleiben solle.
Der von Trump gemeinsam mit Israel begonnene Iran-Krieg hatte die Republikaner im Wahlkampf enorm belastet. Die in der Folge gestiegenen Spritpreise waren eine der zentralen Sorgen der US-Amerikanerinnen und -Amerikaner vor den Wahlen.
Hegseth ist als Pentagon-Chef - neben Trump - eines der zentralen Gesichter, das in den USA mit dem unpopulären Krieg verbunden wird. Schon länger steht er unter anderem deshalb auch als möglicher Kandidat für ein Amtsenthebungsverfahren im Fokus, das die Demokraten mit ihrer neuen Mehrheit im Repräsentantenhaus einleiten könnten./fsp/DP/he
(AWP)
