Diese Zahl bilde die Obergrenze und könne sich im Verlauf der Zusammenführung noch verringern, hiess in einer Mitteilung vom Dienstag. Die betroffenen Mitarbeitenden würden durch einen freiwilligen Sozialplan unterstützt. Die definitive Ausgestaltung der neuen Organisation und die weiteren Schritte erfolgen nach Abschluss des Konsultationsverfahrens.

Mit der Fusion soll ein integriertes Bewegtbildangebot aus einer Hand angeboten werden. Werbung werde zunehmend medienumfassend und über Mediengattungen hinweg geplant und vermarktet, hiess es zur Begründung. Zugleich wachsen lineares Fernsehen, Streaming und digitales Video zusammen. Künftig sollen Kunden durch die Bündelung nun Bewegtbildkampagnen einfacher planen und buchen können.

dm/jb

(AWP)