Die zusätzlichen Mittel sollen für den Kauf von Liegenschaften, die Finanzierung von Sanierungen und Bauprojekten sowie für die Rückführung von Fremdfinanzierungen verwendet werden, heisst es in einer Mitteilung der UBS vom Mittwochabend. Die Konditionen der geplanten Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht würden Mitte November 2026 bekanntgegeben.

Der Emissionspreis setze sich aus dem Inventarwert per Abschluss 30. September 2026 nach Ausschüttung zuzüglich der aufgelaufenen Erträge bis zum Liberierungsdatum sowie der Ausgabekommission zusammen. Die Fondsleitung behalte sich derweil vor, die Kapitalerhöhung abhängig von der Marktentwicklung zu verschieben.

Der Fonds investiert den Angaben zufolge überwiegend in Wohnbauten in der deutschen Schweiz, mehrheitlich in grossen Städten und deren Agglomeration. Dem Immobilienfonds geht es hauptsächlich um eine langfristige Substanzerhaltung und eine Ausschüttung angemessener Erträge, die auf einem sorgsamen Umgang mit nicht-erneuerbaren Ressourcen und dem Klimaschutz basieren sollen.

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(AWP)