Das nun beschlossene, mehr als 3000 Seiten umfassende, Gesetz ist Ergebnis monatelanger Verhandlungen. Streit gab es etwa über den Umgang des Verteidigungsministeriums mit Abtreibungen. Einige Republikaner wollten erreichen, dass das Pentagon Militärangehörigen längere Reisen zu Abtreibungskliniken nicht mehr erstattet. Vor gut einem Jahr hat das Oberste Gericht des Landes das Recht auf Abtreibung in den USA gekippt, seitdem sind Schwangerschaftsabbrüche in etlichen Bundesstaaten weitgehend verboten. Das Paket sieht auch vor, dass Soldatinnen und Soldaten mehr Geld bekommen. Ziel ist es, mehr Nachwuchs zu rekrutieren und diesen stärker zu binden. US-Präsident Biden muss das Gesetz noch unterzeichnen./trö/DP/nas

(AWP)