Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat gingen die Importpreise spürbar zurück. Der Rückgang betrug 1,4 Prozent. Ökonomen hatten ein Minus von 2,1 Prozent erwartet.

Die Einfuhrpreise beeinflussen auch die Verbraucherpreise, an denen die US-Notenbank Fed ihre Geldpolitik ausrichtet. In den vergangenen Monaten hat sich die hohe Inflation im Trend abgeschwächt. An den Märkten werden gegenwärtig keine weiteren Zinsanhebungen der Fed erwartet, vielmehr wird auf erste Zinssenkungen im kommenden Jahr spekuliert./jsl/jkr/stk

(AWP)