Das Finanzministerium habe «jeden Knotenpunkt, jeden Vermittler und jedes Netzwerk erfasst, das der Iran für Ölschmuggel und die Umgehung von Sanktionen genutzt hat», sagte Bessent weiter. Mitarbeiter des Finanzministeriums, des Aussenministeriums sowie des Militärs der Vereinigten Staaten träfen sich derzeit mit «internationalen Partnern», um die Erwartungen Washingtons zu adressieren. Diese sollten ihre Zusammenarbeit mit Teheran einstellen. Konkrete Länder nannte Bessent auch nicht - ebenso lehnte er eine Antwort auf die Frage ab, in welchem Zeitraum die ungenannten Massnahmen zu erfüllen sein sollen.
Vergangene Woche hatte Trump dem Iran mit einem beispiellosen «Wirtschaftskrieg» gedroht. Auch müsse jedes Land samt seiner Finanzinstitutionen, Unternehmen, Flughäfen und Regierungsbehörden bei einer Unterstützung des Irans mit «GEWALTIGEN wirtschaftlichen Konsequenzen» rechnen. Es brauche die Hilfe aller Verbündeten der USA, um die vom Iran ausgehende Bedrohung zu stoppen./ngu/DP/he
(AWP)
