Die Auswirkungen der teilweisen Unterbrüche der Lieferketten führe zu einem negativen Umsatzeinfluss in Höhe von 25 bis 30 Millionen Franken, heisst es in einer Mitteilung von VAT Group vom Dienstag. Daher wird für das erste Jahresviertel nur noch mit einem Umsatz von rund 215 Millionen gerechnet. Erst Anfang März hatte VAT mit Bekanntgabe der Jahreszahlen einen Umsatz von 240 bis 260 Millionen Franken für das erste Quartal in Aussicht gestellt.
Die Auftragslage schätzt VAT aber weiter als «sehr stark» ein. Das Book-to-bill-Verhältnis soll im ersten Quartal bei etwa 1,6 liegen. Die Situation der Lieferketten sei mittlerweile entschärft worden und die Aufträge mit geänderter Konfiguration würden im zweiten Quartal ausgeliefert.
(AWP)

