Sie sollen Arbeiter aus Rumänien für den Ausbau von Schiffen beschäftigt haben, ohne für sie Beiträge zur Sozialversicherung und Lohnsteuer zu zahlen. Dazu seien Werkverträge mit Nachunternehmen vorgetäuscht worden und sogenannte Entsendebescheinigungen der rumänischen Sozialversicherung manipuliert worden, teilten die Ermittler mit.

Der Einsatz der knapp 100 Beamten dauerte den Angaben zufolge am Mittwochmittag noch an. Es seien Beweismittel wie Smartphones sichergestellt und Zeugenvernehmungen auf den Werften durchgeführt worden, hiess es. Festnahmen gab es zunächst keine./hum/DP/stk

(AWP)