Stoke Space entwickele eine zweistufige Trägerrakete mit dem Ziel der vollständigen Wiederverwendbarkeit, so die Porsche SE . Das ermögliche eine höhere Startfrequenz sowie deutlich niedrigere Startkosten als bei herkömmlichen Raketen. Einen ähnlichen Ansatz verfolge sonst nur Elon Musk mit seiner Raumfahrtfirma SpaceX . Es gebe eine hohe Nachfrage auf dem Markt für Raketenstarts, die derzeit fast ausschliesslich durch SpaceX bedient werde, sagte Hans Dieter Pötsch, der Chef der Porsche SE.

Für die Porsche SE ist es bereits das zweite Investment in ein Raumfahrtunternehmen. 2021 hatte die Eigentümerholding bereits Geld in das bayerische Raketen-Start-Up Isar Aerospace gesteckt und dort einen Anteil im niedrigen einstelligen Prozentbereich erworben. Isar Aerospace entwickelt und produziert Trägerraketen für den Transport von Satelliten.

Der Erststart der «Nova» Rakete von Stoke Space sei für Anfang 2027 geplant, teilte die Porsche SE mit./mxx/DP/nas

(AWP)