Unter dem Strich erzielte Siemens einen Gewinn nach Steuern von 1,4 Milliarden Euro. Im Vorjahr war hier wegen Belastungen in Russland sowie die Wertberichtigung auf die Beteiligung von Siemens Energy ein Verlust von 1,5 Milliarden Euro angefallen. Die Auftragslage zeigte sich weiter robust, der Auftragseingang stieg um zehn Prozent auf 24,2 Milliarden Euro. Die Sparte Digital Industries verzeichnete dabei prozentual zweistellige Rückgänge insbesondere in den Automatisierungsgeschäften. Der Bereich hatte in den Vorquartalen von vorgezogenen Bestellungen profitiert. Vor allem im China war das Neugeschäft rückläufig.
Die Jahresprognose bekräftigte Siemens. Nur für die Sparte Digital Industries zeigte sich der Konzern bei Umsatz und Ergebnismarge pessimistischer./nas/jha/