«Das ist schlechter Stil», sagte der Präsident des Schweizerischen Bankpersonalverbands, Michael von Felten, zu den CH Media-Zeitungen. «Wir gehen davon aus, dass viele Mitarbeitende die Hiobsbotschaft zuerst am Radio oder über eine Pushmeldung auf dem Handy erfahren haben.»
Welche Abteilungen vom Stellenabbau betroffen sind und inwiefern er sich auf die beiden Hauptstandorte St. Gallen und Zürich auswirken wird, wolle die Bank weiterhin nicht mitteilen. «Es werden bis zu 70 Kündigungen notwendig sein», sagte ein Raiffeisen-Sprecher.
jb/cg
(AWP)
