Mit dem Abkommen will Roche seine bestehende Pipeline im Bereich Herz-Kreislauf-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen (CVRM) stärken und innovative Behandlungsmöglichkeiten gegen Adipositas entwickeln.

Laut Rona könnte die Hemmung von ALK7 dazu beitragen, insbesondere viszerales Fett (Fett im Bauchraum) und andere Fettablagerungen ausserhalb des normalen Fettgewebes zu reduzieren, während die Muskelmasse erhalten bleibt. Damit verfolgt der Wirkstoff einen neuartigen Ansatz zur Behandlung von Adipositas und Stoffwechselerkrankungen, der sich von bestehenden inkretinbasierten Therapien unterscheidet und diese ergänzen könnte.

Im Rahmen der Vereinbarung erhält Rona Therapeutics Vorab- und kurzfristige Meilensteinzahlungen von bis zu 100 Millionen US-Dollar. Darüber hinaus kann das Unternehmen weitere Zahlungen von bis zu 1,06 Milliarden US-Dollar erhalten, abhängig von der Erreichung bestimmter Entwicklungs-, Zulassungs- und Vermarktungsziele. Zusätzlich sind gestaffelte Lizenzgebühren auf die weltweiten Nettoumsätze vorgesehen.

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(AWP)