Merz habe die Botschaft der Wähler in Sachsen-Anhalt nicht verstanden. «Das ist auch nicht weiter relevant, weil Ihre Zeit ist ohnehin abgelaufen. Die Bürger wollen den Politikwechsel, und sie werden ihn bekommen», sagte Weidel. Sie wiederholte das Ziel ihrer Partei, absehbar im Bund zu regieren.

In ihrer Rede griff Weidel die Migrationspolitik der Regierung an und machte diese verantwortlich für Kriminalität und Probleme der inneren Sicherheit im Land. In der Aussenpolitik warf sie der Bundesregierung «Kriegspropaganda» und eine Verschärfung der Konfrontation mit Russland vor. Die AfD-Chefin kritisierte erneut auch die Energiepolitik. Die Energiewende erdrücke die Wirtschaft. «Die Energiewende ist verlorenes und verbranntes Geld.»/jr/DP/zb

(AWP)