Der Marktwert des Portfolios stieg im gleichen Zeitraum um 10,7 Prozent auf rund 1,66 Milliarden Franken. Das Plus sei eine Folge von erfolgreichen Projektfortschritten und -abschlüssen, heisst es dazu. Das Immobilienportfolio umfasst nun insgesamt 60 Liegenschaften.

Die Mietzinsausfallrate stieg derweil leicht auf 3,28 Prozent von 3,01 Prozent. Nach Abzug der Aufwendungen verblieb in der Rechnung ein Fondsnettoertrag von 27,8 Millionen Franken, was einem Plus von 10,0 Prozent entspricht. Die Ausschüttung soll mit 2,75 Franken je Anteil konstant auf dem Vorjahresniveau bleiben.

Im November will die Fondsleitung eine Kapitalerhöhung in Höhe von 150 bis 180 Millionen Franken vornehmen. Das frische Geld soll für den Zukauf von «qualitativ hochstehender Liegenschaften und zur Finanzierung eines laufenden Bauprojekts» verwendet werden, heisst es.

Konkret sei der Kauf von vier Liegenschaften im Eigentum der Zürich Versicherungs-Gesellschaft bzw. der Zürich Lebensversicherungs-Gesellschaft geplant. Zudem seien weitere selektive Zukäufe möglich. Die Emissionskonditionen sollen Ende Oktober 2026 publiziert werden.

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(AWP)