Belastet wurden US-Staatspapiere durch die schwache Tendenz an den Rentenmärkten Europas. Dort sorgte die Aussicht auf weitere deutliche Zinsanhebungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) für Zinsauftrieb. Zuletzt hatten sich mehrere hochrangige Notenbanker in diese Richtung geäussert.

In den USA stehen zum Wochenstart nur wenige Konjunkturdaten auf dem Programm. Veröffentlicht wird ein Sammelindex aus Frühindikatoren, der allerdings nur selten zu nennenswerten Kursbewegungen führt. Vertreter aus den Reihen der US-Zentralbank Fed äussern sich seit dem Wochenende nicht mehr zu geldpolitischen Themen, da die etwa eineinhalbwöchige Schweigeperiode vor der nächsten Zinssitzung Anfang Februar begonnen hat./bgf/jsl/jha/

(AWP)