Das US-Energieministerium will mit der Auffüllung der strategischen Rohölreserven nicht vor dem Ende des Fiskaljahres 2023 beginnen. Das Fiskaljahr endet jeweils im September. Zudem gebe es auch keinen auslösenden Preis, zu dem die Käufe starten sollen. Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte zuvor berichtet, dass die Käufe beginnen sollten, wenn der WTI-Preis unter 80 Dollar sinken werde.

Die Ölpreise werden zudem durch insgesamt trübe Konjunkturaussichten belastet. Zudem erhöhen viele Notenbanken ihre Leitzinsen, was zusätzlich die Wachstumsaussichten dämpft. Eine schwächere Konjunkturentwicklung verringert auch die Nachfrage nach Rohöl./jsl/jha/

(AWP)