Marktbeobachter sprachen von einer leichten Gegenbewegung, nachdem die Ölpreise in der vergangenen Woche noch deutlich gestiegen waren. Ein Grund für den jüngsten Anstieg der Ölpreise war die Ankündigung Russlands, ab März 500 000 Barrel oder rund fünf Prozent weniger Rohöl je Tag zu fördern.

Seit Beginn des Jahres hat sich der Preis für Rohöl aus der Nordsee in der Handelsspanne zwischen 80 und 90 Dollar ja Barrel gehalten. Dabei hatte die Aussicht auf weiter steigende Zinsen und eine schwächere konjunkturelle Entwicklung in führenden Industriestaaten die Ölpreise belastet. Auf der anderen Seite stützte die Hoffnung auf eine stärkere Nachfrage in China nach dem Ende der strikten Corona-Massnahmen die Ölpreise./jkr/la/jha/

(AWP)