Allerdings wurde der Beschäftigungsaufbau in den beiden Vormonaten um insgesamt 107 000 Stellen nach unten revidiert. Verantwortlich war vor allem die deutliche Abwärtsrevision der Juni-Daten.

In der Corona-Krise war der Arbeitsmarkt zeitweise eingebrochen. Mittlerweile hat er sich deutlich erholt und die Unternehmen klagen über Arbeitskräftemangel./jsl/bgf/jha/

(AWP)