Der Rückgang sei auf den Verkauf des Audio-Verlags, auf geringere Umsätze bei Spiegel-TV sowie auf ein Minus bei Print-Anzeigen zurückzuführen. Dagegen legten die Online-Werbeumsätze um 12,7 Prozent auf 55 Millionen Euro zu. Sie waren damit stärker als die aus dem Print-Anzeigengeschäft mit 42,7 Millionen Euro (2017: 46,2 Mio).
Die Vertriebserlöse waren mit knapp 117 Millionen Euro nach rund 122 Millionen Euro im Vorjahr ebenfalls rückläufig. Im Vertrieb hätten die stark wachsenden Erlöse des Mitte 2018 gestarteten digitalen Bezahlmodells "Spiegel Plus" die Verluste aus den Print-Verkäufen noch nicht auffangen können, berichtet "Horizont". Nach Kostensenkungen blieb der Jahresüberschuss 2018 mit rund 31 Millionen Euro auf Vorjahresniveau./akp/DP/stw
(AWP)