Zwischenbilanz Oktober - Schweizer Aktienfavoriten: Fast schon lachhafte Börsenexzesse

An der New Yorker Börse nehmen die Exzesse immer groteskere Züge an. Weshalb diese Exzesse auch aus Schweizer Sicht im Auge behalten gehören und wie sich seine Aktienfavoriten so schlagen, verrät der cash Insider.
01.11.2021 12:30
cash Insider
Schweizer Aktienfavoriten: Fast schon lachhafte Börsenexzesse
Bild: © kasto/fotolia.com

Der cash Insider berichtet im Insider Briefing jeweils vorbörslich von brandaktuellen Beobachtungen rund um das Schweizer Marktgeschehen und ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Schauen Sie sich doch auch das Tracker Zertifikat auf die Schweizer Aktienfavoriten des cash Insider an.

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Zwei Schritte vor – und einer wieder zurück. Treffender liesse sich das hiesige Börsengeschehen der letzten vier Wochen wohl kaum umschreiben. Dennoch konnte der breit gefasste Swiss Performance Index (SPI) Boden gutmachen. Mittlerweile trennen das Börsenbarometer keine 600 Punkte mehr von dessen Rekordhoch vom Hochsommer. Das entspräche aus heutiger Sicht nur noch etwas mehr als drei Prozent.

Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, wie launisch und unberechenbar die Börse geworden ist. Selbst im Wissen, dass den Erwartungen meist ein ungleich grösseres Gewicht als den harten (Zahlen-)Fakten beigemessen wird, lassen sich nicht eben wenige Kursbewegungen kaum noch vernünftig erklären – von den fast schon lachhaften Exzessen an der New Yorker Börse gar nicht erst zu sprechen.

Beispiele gibt es wie Sand am Meer. Da wäre etwa das Kursfeuerwerk bei Digital World Acquisition. Innerhalb von weniger als 48 Stunden verachtzehnfachte sich der Kurs dieser Special Purpose Acquisition Company, kurz SPAC, mal eben schnell. Dies, nachdem bekannt wurde, dass der ehemalige amerikanische Präsident Donald Trump das von ihm mit langer Hand geplante soziale Netzwerk in das Beteiligungsgefäss einbringen wird.

Als Facebook-Chef Mark Zuckerberg Donnerstagnacht den Mantel des Schweigens lüftete und der Weltöffentlichkeit endlich den neuen Namen des Mutterhauses seines sozialen Netzwerks preisgab, dürfte ihm wohl noch nicht bewusst gewesen sein, was er damit bei zwei unbeteiligten Aktien lostreten würde. Weil das Mutterhaus – in Anlehnung an den englischsprachigen Begriff Metaverse – künftig Meta heissen wird, griffen Anleger im nachbörslichen Handel fälschlicherweise nach den in New York gehandelten Aktien der kanadischen Meta Materials und bescherten letzteren zeitweise prozentual zweistellige Kursgewinne.

Zu Exzessen führte der neue Name der Facebook-Mutter auch beim Roundhill Ball Metaverse ETF. Am Freitag wechselte beim börsengehandelten Aktienfonds alleine in den ersten dreissig Handelsminuten das Zweifache eines durchschnittlichen Tagesvolumens die Hand. Der simple Grund: Der Fonds ist an der New Yorker Börse unter dem Ticker "META" zu haben.

Wie es der Zufall will, ist der Roundhill Ball Metaverse ETF immerhin mit rund 5 Prozent des Fondsvermögens bei Facebook investiert. So ein Zufall aber auch...

Noch extremer ging es in den letzten 24 Stunden nur bei der Kryptowährung Squid Game - passend zur gleichnamigen Erfolgsserie des Streamingdiensts Netflix - zu und her. Der Kurs der Kryptowährung schoss um nicht weniger als 2400 Prozent nach oben.

Diese drei Beispiele haben eines gemeinsam: Sie zeigen, dass nach Jahren der ultralockeren Geldpolitik schlichtweg zu viel billiges Geld auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten ist. Nie schien an der Börse Geld zu machen einfacher.

Bilanz der letzten Jahre

Jahr Aktienfavoriten SPI
2013 +40,1 Prozent +23,9 Prozent
2014 +11,4 Prozent +15,2 Prozent
2015 +  4,1 Prozent +  2,4 Prozent
2016 -   3,7 Prozent -   1,7 Prozent
2017 +23,6 Prozent +20,1 Prozent
2018 - 19,1 Prozent -   8,8 Prozent
2019 +25,4 Prozent +30,6 Prozent
2020 +  9,8  Prozent +  3,1 Prozent
2021* +  9,7  Prozent +17,1 Prozent

* Kurse vom 31. Oktober 2021

Wenden wir uns nun aber einem ernsthafteren Thema – dem hiesigen Börsengeschehen - zu. Wenn sich nämlich etwas wie ein roter Faden durch die laufende Quartalsberichterstattung zieht, dann dass nicht eben wenige Unternehmen die steigenden Herstellkosten erfolgreich über Preiserhöhungen ihren Abnehmern weiterreichen können. Darunter auch wichtige Vertreter meiner Schweizer Aktienfavoriten für 2021 wie etwa Nestlé oder Holcim.

Beeindruckt hat mich insbesondere Nestlé. Dem Nahrungsmittelmulti aus Vevey war es im dritten Quartal möglich, dem Gesetz der Preiselastizität zu trotzen. Denn obschon das Unternehmen die steigenden Herstellkosten erfolgreich über Preiserhöhungen auf die Konsumenten überwälzte, erzielte es ein Mengenwachstum von 4,4 Prozent. Die Preiserhöhungen miteingerechnet, resultierte letztendlich ein organisches Umsatzwachstum von 6,5 Prozent. Analysten waren im Vorfeld "bloss" von 3,8 Prozent ausgegangen.

Das ist erst einmal sehr erfreulich. Wirklich geholfen hat das der Aktienkursentwicklung jedoch nicht. Mit einem Plus von 9,7 Prozent hinken meine Schweizer Aktienfavoriten für 2021 dem um 17,1 Prozent höheren Swiss Performance Index (SPI) noch immer weit hinterher. Asche über mein Haupt.

Umso mehr möchte ich nachstehend noch auf die eine oder andere Titelposition zu sprechen kommen:

Nestlé (Gewichtung: 17,5 Prozent)

Die Aktien von Nestlé schrieben in den letzten Tagen neue Kursrekorde. Der Nahrungsmittelkonzern aus Vevey blickt auf ein ziemlich überzeugendes drittes Quartal zurück. Allen Unkenrufen zum Trotz war es ihm möglich, sowohl die Preise kräftig anzuheben als auch die Absatzmenge zu steigern. Die Kombination von beidem widerspricht eigentlich dem Gesetz der Preiselastizität. Der Zahlenkranz trägt unmissverständlich die Handschrift von Firmenchef Mark Schneider.

Mein persönlicher Lichtblick war einmal mehr das rasant wachsende Onlinegeschäft. Um nicht weniger als 17 Prozent konnte Nestlé den Umsatz in diesem Vertriebskanal in den ersten neun Monaten steigern. Mittlerweile steuert das Onlinegeschäft nicht weniger als 14 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Zugegeben: Das macht die Westschweizer noch nicht gleich zur nächsten Amazon. Dennoch müsste sich die steigende Bedeutung dieses zukunftsträchtigen Vertriebskanals eigentlich irgendwann positiv im Kurs- und Bewertungsniveau der Nestlé-Aktien niederschlagen. Derweil wird die Forderung nach einem Verkauf des an L'Oreal gehaltenen Aktienpakets oder Teilen davon wieder lauter. Zuletzt wies dieses einen Verkehrswert von fast 54 Milliarden Franken auf, was etwas mehr als 15 Prozent des Börsenwerts von Nestlé entspricht. Die Rechnung ist genauso einfach wie einleuchtend: Die Aktien von L'Oreal werden mit dem fast Vierzigfachen des für das kommende Jahr zu erwartenden Gewinns bewertet, jene von Nestlé hingegen nur mit dem Fünfundzwanzigfachen. Würde der Nahrungsmittelkonzern nun sein L'Oreal-Paket versilbern und den Verkaufserlös in ein Aktienrückkaufprogramm fliessen lassen, liesse sich eine Gewinnverdichtung von fast 8 Prozent erzielen. So zumindest die Berechnungen des für die Zürcher Kantonalbank tätigen Analysten Patrick Schwendimann.

Ich selber gäbe einer Ausschüttung der L'Oreal-Aktien an die Aktionärinnen und Aktionäre von Nestlé ganz klar den Vorzug. So könnte jeder für sich selber entscheiden, ob er daran festhalten will oder nicht.

Aktuelle Positionen Aktienfavoriten

Titel Anzahl Einstand akt. Wert* Erfolg G/V
Barmittel           5'175,96    
Credit Suisse N       583   11,31       5'557,16 -  1'038,00 -    15,74 Prozent
Holcim N       360    45,71     16'455,60 -      839,16 -      4,85 Prozent
Lonza N         12 528,40       9'007,20 + 2'666,40 +   42,05 Prozent
Nestlé N       168 104,09     20'297,76 + 2'810,01 +   16,07 Prozent
Zurich Insurance N         28 373,08     11'365,20 +    919,07 +      8,80 Prozent
Helvetia N         80   92,94       8'720,00 + 1'284,56 +   17,28 Prozent
Landis+Gyr N       135   63,62       8'505,00 -        84,10 -      0,98 Prozent
Meyer Burger N 12'810     0,39       5'600,53 +     548,75 +   10,86 Prozent
Oerlikon N   1'058     9,17       9'834,10 +     128,06 +      1,32 Prozent
Stadler Rail N       278   40,25     11'175,60 -        14,67 -       0,13 Prozent
           
Total      111'694,12   +      9,73 Prozent

* Schlusskurse vom 31. Oktober 2021

Holcim (Gewichtung: 15 Prozent)

Ein grosses Lob gebührt auch Holcim-Chef Jan Jenisch. Der Zementhersteller aus Zug blickt auf ein sehr erfreuliches drittes Quartal zurück. Mit einem organischen Umsatzwachstum von 5 Prozent und einer wiederkehrenden operativen Marge von etwas mehr als 21 Prozent übertraf der Weltmarktführer selbst die optimistischsten Analystenschätzungen. Dass die Börse dennoch eher etwas unterkühlt reagierte, dürfte mit den Jahresvorgaben zu tun haben. Letztere wurden am vergangenen Freitag zwar angehoben, bewegen sich aber bloss in etwa im Rahmen der durchschnittlichen Erwartungen. Firmenchef Jenisch selber bezeichnete die Jahresvorgaben allerdings als eher konservativ. Meine Vermutung: Holcim stapelt absichtlich tief, um im kommenden Frühjahr positiv überraschen zu können.

Was musste sich Jenisch nicht alles an Kritik gefallen lassen, als er für mehrere Milliarden Dollar die amerikanische Firestone Building Products übernahm. Der Firmenkauf sei teuer und das Produktangebot des Anbieters von Dachsystemen bereits in die Jahre gekommen, hiess es damals. Im dritten Quartal trug Firestone allerdings in nicht unbedeutendem Ausmass zum Rekordergebnis bei.

Dass der Kurs der Holcim-Aktien in den letzten Wochen weit unter 50 Franken zurückgefallen ist, ist auch der Angst vor einem milliardenschweren Vergleich mit dem amerikanischen Justizministerium im Zusammenhang mit der unrühmlichen Syrien-Affäre zu verschulden. Dieses unschöne Kapitel geht – wenig überraschend - in die Zeit von Lafarge zurück. Rückblickend liess sich die Schweizer Delegation bei den Verhandlungen über einen Zusammenschluss einst ziemlich von den Franzosen über den Tisch ziehen - anders lässt sich das nicht sagen.

Wichtige Impulse für die Aktien erhoffe ich mir nun vom diesjährigen Investorentag vom 18. November. An diesem Tag dürfte Holcim vermutlich ambitionierte neue Mittelfristziele kommunizieren.

Stadler Rail (Gewichtung: 10 Prozent)

Bei den Aktien von Stadler Rail ist seit Wochen Treten-an-Ort angesagt. Aufgrund eines angeblichen Formfehlers könnte ein milliardenschwerer Auftrag in Österreich noch einmal zur Ausschreibung kommen. Der Zugbauer aus dem thurgauischen Bussnang will zwar gegen den Entscheid eines Wiener Gerichts vorgehen. Zumindest mit Verzögerungen ist aber zu rechnen. Wie seit Freitagvormittag bekannt ist, ficht der Rivale Alstom nun auch den mit 1,3 Milliarden Franken dotierten Grossauftrag der SBB an. Ob und wie lange sich die Abwicklung des Auftrags dadurch verzögert, bleibt vorerst unklar.

Das rigorose Vorgehen des übermächtigen Rivalen zeigt Zweierlei: Einerseits wie intensiv der Wettbewerb unter den Zugbauern geworden ist, andererseits allerdings auch, dass Stadler Rail bei der Vergabe neuer Aufträge durchaus auch mit den Grossen mitspielen kann.

Erst kürzlich warnte eine amerikanische Grossbank sowohl bei Alstom als auch bei Stadler Rail vor negativen Folgen möglicher Probleme entlang der Lieferketten. Im Wissen um die vergleichsweise dünnen Margen und der nicht eben unüblichen vertraglich vorgesehenen Konventionalstrafen scheint mir diese Warnung nicht unbegründet. Umso mehr täte Stadler Rail gut daran, sich zeitnah zu diesem Thema zu äussern.

Landis+Gyr (Gewichtung: 7,5 Prozent)

Die Aktionärinnen und Aktionäre von Landis+Gyr dürfen fürs Erste aufatmen. Als der Stromzählerhersteller vergangene Woche das Ergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2021/22 vorlegte, blieb die von einigen Analysten befürchtete Enttäuschung aus. Gerade die Margen überraschten sogar positiv. Auch dass das Unternehmen selber mit einem Jahresergebnis am unteren Ende der diesjährigen Zielspanne rechnet, wurde in etwa so erwartet.

Firmenchef Werner Lieberherr selber rechnet übrigens erst ab dem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2022/23 mit einer Normalisierung entlang den eigenen Lieferketten. Ab diesem Zeitpunkt kann das Unternehmen dann auch die randvollen Auftragsbücher abarbeiten. Mit anderen Worten: Es ist noch etwas Geduld gefragt.

Für das Kursfeuerwerk von letzter Woche waren übrigens ausländische Leerverkäufer mit ihren aggressiven Deckungskäufen verantwortlich. Der Beratungsfirma IHS Markit zufolge wetteten die Leerverkäufer zuletzt mit fast 9 Prozent aller ausstehenden Aktien auf rückläufige Kurse. Damit zählen die Valoren zu den am häufigsten leerverkauften Titel der Schweiz.

Transaktionen Aktienfavoriten 2021

Datum Titel   Anzahl Kurs   Total
29.12.2020 Stadler Rail N Kauf 311   40,13 Franken 12'480,43-
29.12.2020 Oerlikon N Kauf 1'105     9,05 Franken 10'000,25-
29.12.2020 Helvetia N Kauf 109   91,55 Franken   9'978,95-
29.12.2020 Nestlé N Kauf 144 104,24 Franken 15'010,56-
29.12.2020 LafargeHolcim N Kauf 311   48,22 Franken 14'996,42-
29.12.2020 Zurich Insur. N Kauf 27 372,60 Franken 10'060,20-
29.12.2020 Credit Suisse N Kauf 877 11,395 Franken  9'9993,42-
29.12.2020 Valora N Kauf 29 173,80 Franken  5'040,20-
29.12.2020 Meyer Burger N Kauf 7'405 0,3376 Franken  2'499,93-
26.02.2021 Helvetia N Verkauf 3   99,70 Franken      299,10+
26.02.2021 Credit Suisse N Verkauf 70   13,13 Franken      918,75+
26.02.2021 Oerlikon N Verkauf 27      9,81 Franken      264,87+
26.02.2021 Zurich Insur. N Kauf 2 371,50 Franken       743,00-
26.02.2021 LafargeHolcim N Kauf 6   50,16 Franken       300,96-
26.02.2021 Nestlé N Kauf 23   95,00 Franken   2'185,00-
26.02.2021 Meyer Burger N Verkauf 1'437 0,4498 Franken       646,36+
26.02.2021 Valora N Verkauf 3 207,50 Franken       622,50+
26.02.2021 Stadler Rail N Verkauf 19   45,00 Franken       855,00+
31.03.2021 LafargeHolcim N Verkauf 21   55,54 Franken   1'166,34+
31.03.2021 Oerlikon N Verkauf 74   10,93 Franken       808,82+
31.03.2021 Helvetia N Verkauf 32 111,00 Franken   3'552,00+
31.03.2021 Meyer Burger N Kauf 6'757 0,4308 Franken   2'910,92-
31.03.2021 Stadler Rail N Verkauf 48   45,04 Franken   2'161,92+
31.03.2021 Lonza N Kauf 16 528,40 Franken   8'454,40-
31.03.2021 Landis+Gyr N Kauf 129   63,60 Franken   8'204,40-
31.03.2021 Nestlé N Verkauf 11 105,34 Franken   1'158,74+
31.03.2021 Credit Suisse N Kauf 24   9,902 Franken       237,65-
31.03.2021 Zurich Insur. N Verkauf 2 403,40 Franken       806,80+
31.03.2021 Valora N Verkauf 26 200,50 Franken   5'213,00+
09.04.2021 Zurich Insur. N Kauf 1 386,60 Franken       386,50-
15.04.2021 Oerlikon N Kauf 21 10,571 Franken       221,98-
19.04.2021 Nestlé N Kauf 2 106,10 Franken       212,20-
19.04.2021 Credit Suisse N Verkauf 259 9,7707 Franken   2'530,61+
04.05.2021 Credit Suisse N Kauf 4   9,554 Franken         38,22-
04.05.2021 Helvetia N Kauf 2 106,20 Franken      212,40-
07.05.2021 Holcim N Kauf 10   55,88 Franken      558,80-
10.05.2021 Stadler Rail N Kauf 3   44,40 Franken      133,20-
26.06.2021 Landis+Gyr N Kauf 4   66,70 Franken      266,80-
01.07.2021 Zurich Insur. N Kauf 3 373,57 Franken  1'120,71-
01.07.2021 Stadler Rail N Kauf 32   40,80 Franken  1'305,60-
01.07.2021 Nestlé N Kauf 15 115,54 Franken  1'733,10-
01.07.2021 Lonza N Verkauf 3 658,34 Franken  1'975,02+
01.07.2021 Landis+Gyr N Verkauf 1   64,59 Franken        64,59+
01.07.2021 Holcim N Kauf 1   55,84 Franken        55,84-
01.07.2021 Helvetia N Kauf 10 100,60 Franken  1'006,00-
01.07.2021 Credit Suisse N Kauf 10      9,76 Franken        97,60-
01.07.2021 Oerlikon N Kauf 83   10,32 Franken     856,56-
01.07.2021 Meyer Burger N Verkauf 2'746 0,5195 Franken  1'426,55+
30.09.2021 Holcim N Kauf 53    45,21 Franken  2'396,13-
30.09.2021 Meyer Burger N Kauf 2'831      0,42 Franken  1'189,02-
30.09.2021 Landis+Gyr N Kauf 3    60,53 Franken      181,59-
30.09.2021 Nestlé N Verkauf 5 112,87 Franken      564,35+
30.09.2021 Stadler Rail N Verkauf 1    38,99 Franken        38,99+
30.09.2021 Oerlikon N Verkauf 50    10,21 Franken      510,50+
30.09.2021 Credit Suisse N Verkauf 3      9,30 Franken        27,90+
30.09.2021 Helvetia N Verkauf 6 611,94 Franken      611,94+
30.09.2021 Zurich IG N Verkauf 3 384,16 Franken  1'152,48+
30.09.2021 Lonza Verkauf 1 702,90 Franken      702,90+

 

Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash Insider ist selber an der Börse aktiv. Nur so kann er die für diese Art von Nachrichten notwendige Marktnähe erreichen. Die geäusserten Meinungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen an die Leserschaft dar.
 

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