Der durchschnittliche Zimmerpreis stieg auf 766 Franken, gegenüber 738 Franken im Vorjahreszeitraum, während die Auslastungsrate leicht auf 51,9 von 53,3 Prozent zurückging. Diese Entwicklung widerspiegle eine disziplinierte Preisstrategie mit einem Fokus auf Umsatzqualität vor einem reinen Volumenwachstum. Die alpinen Destinationen, insbesondere in Davos und Zermatt, leisteten laut den Angaben weiterhin einen wesentlichen Beitrag zur Quartalsleistung.
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(AWP)
