Die Nachfrage sei hinter den Erwartungen geblieben, begründen die Tochtergesellschaften des von landwirtschaftlichen Genossenschaften getragenen Agrarkonzerns Fenaco in einer Mitteilung vom Montag die geplanten Schliessungen, welche per Ende 2026 umgesetzt werden sollen. Zu einem Personalabbau kommt es dabei nicht.
Am Grundsatz der Technologieoffenheit wollen Agrola und die Landi Genossenschaften aber festhalten.
cf/
(AWP)
