Nach Berechnungen von Ungarns Wahlkommission erreichte Tisza eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament und kommt auf 138 von 199 Mandaten. Damit beendet der künftige Ministerpräsident Magyar die 16-jährige Herrschaft seines autokratischen Vorgängers Viktor Orban. Die Anleger setzen darauf, dass die neue Regierung marktfreundliche Reformen umsetzen wird, um die Freigabe eingefrorener EU-Gelder in Milliardenhöhe zu ermöglichen./edh/men

(AWP)