Nach Trumps Ankündigung von Strafzöllen gegen acht europäische Länder im Streit um Grönland stand zur Wochenmitte zunächst die Rede des Präsidenten in Davos im Fokus, in der er an seinen Plänen festhielt. Zum Schutz der Welt müsse Grönland von den USA übernommen werden, sagte Trump erneut. Gewalt werde er dafür aber nicht anwenden. Er forderte stattdessen «sofortige Verhandlungen». Mit wem, sagte er nicht. «Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit.»
Neben Trump in Davos setzen am Aktienmarkt Unternehmen mit Quartalszahlen Akzente. Der Streamingdienst Netflix enttäuschte die Anleger, die Papiere rutschten ab. Der Pharma- und Konsumgüterhersteller Johnson & Johnson überzeugte, doch Anleger nahmen nach dem starken Lauf der Aktien Gewinne mit./ajx/he
(AWP)

