Hierzulande rücken erneut einige Unternehmen mit ihren Bilanzen in den Vordergrund. Am Nachmittag richtet sich dann der Blick wieder auf die USA. Es stehen zunächst einige Konjunkturdaten wie die Industrieproduktion an, bevor dann am Abend das jüngste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed veröffentlicht wird. Im Hintergrund zeichnet sich derweil eine weitere Nachfolgediskussion ab - gemäss Presseberichten will EZB-Präsidentin Christine Lagarde vor Ende ihrer Amtszeit zurücktreten.

Der SMI steigt um 09.15 Uhr um 0,18 Prozent auf 13'776,93 Punkte und erreicht mit 13'796 ein neuerliches Hoch. Der 30 Titel umfassende SLI rückt um 0,13 Prozent vor auf 2181,57 und der breite SPI um 0,10 Prozent auf 18'980,26 Zähler. 11 SLI-Titel ziehen an 17 geben nach. Givaudan und ABB sind unverändert.

An der Indexspitze schnellen Straumann (+6,6 Prozent) nach oben. Der Dentalhersteller hat die eigenen Ziele erfüllt und stellt weiteres Wachstum in Aussicht, auch die Dividende wird erhöht. CEO Guillaume Daniellot gibt sich zudem sehr zuversichtlich.

Stark gefragt sind auch Amrize (+4,6 Prozent) nach Zahlen am Vorabend. Das auf den US-Markt fokussierte Baustoffunternehmen überzeugte insbesondere mit dem Ausblick und der Dividende.

Hingegen werden Schindler (PS -1,2 Prozent) von einer Abstufung durch die Bank of America ausgebremst. Am Indexende verlieren Galderma (-1,6 Prozent) ohne Nachrichten.

dm/to

(AWP)