Während die Unternehmensagenda noch keine fixen Termine bereithält, stehen eine Reihe von Konjunkturdaten im Kalender. So rücken am Vormittag unter anderem die europäischen Inflationsdaten in den Blick. Aus den USA folgen am Nachmittag unter anderem von ADP die Beschäftigungsdaten, der Jolts-Bericht zu den offenen Stellen sowie der ISM-Dienstleistungsindex und der Auftragseingang in der Industrie.
Der SMI gewinnt um 09.15 Uhr 0,42 Prozent auf 13'377,58 Punkte, das neue Rekordhoch steht nun bei 13'389,65 Punkten. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Aktien enthalten sind, steigt um 0,47 Prozent auf 2172,55 und der breite SPI um 0,41 Prozent auf 18'427,79 Punkte. Im SLI liegen 21 Werte im Plus, 7 geben nach. Givaudan und Partners Group sind unverändert.
An der Indexspitze zeigen sich Amrize (+3,6 Prozent) nach der ersten Ergänzungsakquisition in den USA. Der Baustoffhersteller übernimmt PB Materials in Texas.
Die Pharma-Schwergewichte Novartis (+1,2 Prozent) und Roche (+1,4 Prozent) profitieren von einer Branchenstudie. Barclays nimmt die Bewertung für Roche mit «Overweight» und für Novartis mit «Equal Weight» wieder auf. Für Sandoz (+1,4 Prozent) starten sie ihre Einschätzung mit «Overweight».
Am Indexende rangieren erneut Nestlé (-1,0 Prozent). Seit Anfang der Woche sind die Titel mit dem Rückruf von Säuglingsnahrung in zahlreichen Ländern unter Druck, auch wenn die finanziellen Auswirkungen laut Aussagen des Nahrungsmittelkonzerns geringfügig sind.
dm/hr
(AWP)

