Der Verwaltungsrat von Calida hatte sich am Vortag erneut gegen die Forderungen von Signorell gestellt. Dieser wiederum hat am Donnerstagabend über eine Medienmitteilung seine Forderungen wiederholt.

Der Verwaltungsrat von Calida versuche, Aktionäre mit einer sachlich nicht gerechtfertigten Verknüpfung von Dividende und Aktienrückkauf in eine

künstliche Zwangslage zu bringen, heisst es in der Mitteilung, mit Verweis auf die Einladung zur GV von Calida.

Er wirft dem Calida-VR vor, den Aktionären zu suggerieren, wer einem substanziellen Aktienrückkauf zustimme, gefährde die Dividende. Signorell bezeichnet dies gleichzeitig als «irreführend» und beruft sich dabei auf die finanzielle Berichterstattung von Calida. Demnach soll das Unternehmen über genügend Liquidität für die Auszahlung der geplanten Dividende und einen Aktienrückkauf verfügen.

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(AWP)