Nippon hatte es bereits zuvor auf Akzo Nobel abgesehen und wollte das Unternehmen zusammen mit dem US-Konzern Sherwin Williams schlucken. Die beiden gaben gemeinsame Bestrebungen nach Widerstand von Akzo allerdings vor gut einem Monat auf.
Akzo Nobel und Axalta hatten im November die Pläne für den Zusammengang beider Unternehmen angekündigt. Durch die Fusion soll ein Hersteller mit einem geschätzten Unternehmenswert von rund 25 Milliarden US-Dollar (rund 21,5 Mrd Euro) entstehen. Akzo Nobel würde 55 Prozent an dem kombinierten Unternehmen halten und seine Börsennotierung nach New York verlegen./men/stk
(AWP)
