Die Zusammenarbeit basiert auf einer nicht exklusiven Lizenzvereinbarung, teilte Alcon am Montagabend mit. Dabei würden die Designs von Alcon mit der von RxSight entwickelten postoperativen lichtanpassbaren Technologie kombiniert. Ziel sei es, Chirurgen die Möglichkeit zu geben, das Sehresultat nach einer Kataraktoperation nachträglich fein abzustimmen.

Im Rahmen der Vereinbarung erhält RxSight zunächst eine Vorauszahlung von 60 Millionen US-Dollar. Hinzu kommen mögliche Meilensteinzahlungen von bis zu 140 Millionen Dollar, sofern Entwicklungs- und regulatorische Ziele erreicht werden.

Alcon wird laut Mitteilung die weltweite Vermarktung der gemeinsam entwickelten Technologie übernehmen. RxSight bleibt für Entwicklung und Produktion verantwortlich und erhält zudem Lizenzgebühren auf den Nettoumsatz.

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(AWP)