Bestimmte Chargen enthielten möglicherweise Beutel mit unvollständigen Versiegelungen, wodurch die Sterilität beeinträchtigt sein könnte, so die FDA. Die Verwendung nicht steriler chirurgischer Produkte könne das Risiko einer mikrobiellen Kontamination und einer anschliessenden Augeninfektion erhöhen, die eine zusätzliche medizinische Behandlung erforderlich machen könnte.

Alcon selber hat laut FDA bis zum 18. Dezember keine schweren Verletzungen oder Todesfälle im Zusammenhang mit diesem Problem gemeldet.

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(AWP)