Die Staatsanwalt teilte am Montag weiter mit, dass es sich um 116 Verletzte der Brandkatastrophe handle. Drei in jener Nacht in der Notaufnahme behandelte Personen seien zunächst dem Ereignis zugerechnet worden, obwohl sie nicht damit im Zusammenhang standen.
Bei den Verletzten handelt es sich laut den neusten Angaben um 21 Schweizerinnen, 47 Schweizer, 10 Französinnen und 11 Franzosen, 4 Italienerinnen und 6 Italiener, 2 Polinnen, eine Belgierin, eine Portugiesin, eine Staatsangehörige der Tschechischen Republik, 4 männliche serbische Staatsangehörige, einen Australier, einen Bosnier, einen Staatsangehörigen der Republik Kongo, einen Luxemburger sowie vier Männer mit doppelter Staatsangehörigkeit (Frankreich/Finnland - Schweiz/Belgien - Frankreich/Italien - Italien/Philippinen).
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) teilte seinerseits auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Montag mit, dass insgesamt 38 verletzte Patienten in ausländische Spitäler und Kliniken gebracht worden sind. Je sieben wurden nach Belgien und Deutschland verlegt, 16 Personen nach Frankreich und 8 Personen nach Italien.
(AWP)