Verglichen mit Anfang 2023 entspricht das einer Zunahme um rund 13 Prozent, wie Ombudsman Martin Lorenzon am Dienstag mitteilte. Zu einer Intervention beim Versicherer geführt hätten wiederum gut 300 Fälle. Gut zwei Drittel dieser Interventionen haben die Situation der Beschwerdenführenden laut Mitteilung verbessert, womit die Erfolgsquote im langjährigen Schnitt lag.
Schwerpunkt der Tätigkeit lag mit einem Anteil von rund der Hälfte bei den Personenversicherungen, wie es weiter hiess. Mit 720 Anfragen und Beschwerden fielen die meisten bearbeiteten Fälle in den Bereich der obligatorischen Unfallversicherung, gefolgt von der Krankentaggeld-Branche mit 426 Fällen.
Die Ombudsstelle der Privatversicherungen und der Suva beraten bei Problemen in versicherungsrechtlichen Angelegenheiten. Lorenzon ist seit 2010 Ombudsman.
(AWP)